Nepper, Schlepper Bauernfänger????

 Kuriosum:

 "Nichtabnahmeentschädigung"

Achtung!!!

Bitte achten Sie dringend darauf, dass Sie während der Laufzeit Ihrer bisherigen Finanzierung über einen Bausparvertrag, trotz eines Angebotes der Zinssenkung, auf keinen Fall eine Änderung der bestehenden Finanzierungsverträge unterschreiben, denn dies könnte zur Folge haben, dass bei einer Umschuldung eine weitere unseriöse Nichtabnahmeentschädigung im fünfstelligen Bereich seitens der Bausparkasse einmalig und sofort in Rechnung gestellt wird! 

Unsere ehemalige Darlehensgeberin, eine Bausparkasse aus Schwäbisch Hall tritt mit unfairen Mitteln nach......

22.Jan.2015

Nachdem wir sehr erfolgreich unser bisheriges Bauspardarlehen zu einem seriösen Finanzdienstleister umgeschuldet haben und eine gigantische Summe einsparen.

Meldet sich heute am 22.Jan.2015 unser ehemaliger Darlehensgeber per Brief mit einer unglaublichen finanziellen Nachforderung.

Während wir in einem Gespräch (Brief) eine Klärung der Sachverhalte suchen, versucht man uns im gleichen Atemzug mit einer absurden Forderung, seitens einer Bausparkasse aus Schwäbisch Hall in die Knie zu zwingen.

Die Namensfindung ist schon mehr als abenteuerlich und als reine Abzocke zu bezeichnen.

Wir sollen jetzt sogar eine

"Nichtabnahmeentschädigung" in Höhe von

€ 24.118,46.- bis zum 06. Febr. 2015

für ein nicht in Anspruch genommenes Darlehen zahlen.

Großzügiger weise räumt man uns eine Ratenzahlung (bis maximal 12 monatliche Raten) ein.

Bei solchen abenteuerlichen Namensfindungen, für noch willkürlichere sowie unbegründete Forderungen der Vertragspartner dieser Wittgensteiner Bank, wagt der Vorstand und Aufsichtsrat tatsächlich noch von einem außergerichtlichen klärenden Gespräch zu reden???

Erst Öl ins Feuer zu gießen und dann wundern, warum der Flächenbrand den man selbst angerichtet hat, dann nicht mehr löschen kann, ist schon sehr abenteuerlich und völlig absurd.

Außerdem lässt diese Art und Weise dieser Vorgehensweise, sehr tiefe Einblicke hinsichtlich der eigenen Firmenphilosophie und eigenen Geschäftsgebarens zu.


Hintergrund: Die Bausparkasse fordert doch tatsächlich (mit Unterstützung des Bausparberaters und Filialleiter von der Zweigstelle in Bad Laasphe / Feudingen) eine sogenannte

"Nichtabnahmeentschädigung"

von sage und schreibe 24.118,46 €

obwohl wir im November 2014 form- und fristgerecht vor Ablauf der 10 Jahre den Vertrag gekündigt und abgelöst haben.

Eine Ablösung des Gesamtbetrages ist dann vertraglich mit Ablauf der 10 Jahre vorgesehen und absolut rechtens!!!

!!!!Außerdem handelt sich um einen Vertrag der erst ab dem Oktober 2015 angefangen hätte, sowie Sondertilgungen vorsehen sollte!!!! 

Der Bausparkasse können vorab niemals Kosten in derartiger Höhe entstanden sein. Da die  Ablösesumme des Bauspardarlehens, etwa erst in einem Jahr fällig und schon bereits im November 2014 gekündigt war. 

 

Der vermeintlich wahre Grund zu dieser Kundenunfreundlichen Haltung.......

Bausparkasse spürt Niedrigzinsen_ Schwäbisch-Hall-Chef legt Sparprogramm auf - Wirtschaft - Stuttgarter Zeitung.pdf
Download

Mit dieser unseriösen Forderung versucht man uns in die Knie und mit knallhartem Kalkül, letztendlich zur Aufgabe oder ganz bewußt und vorsätzlich in eine Zwangsversteigerung zu treiben!!!

Und dass, von einer nach eigenen Aussagen: "bürgernahen, bodenständigen" Volksbank!!

Frage: Wer hat denn schon so ein hohen Betrag ebenso mal auf dem Konto und dass, wenn man gebaut hat???

 Hallooo, was sind das denn für    unseriöse Methoden? Diese dreckige Masche lassen wir uns mit Sicherheit nicht gefallen!!!

Denn wir haben bei Zeiten "mit einer eisernen Reserve" vorgesorgt.

Wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen. 

Somit können wir zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens eine derartige Zwangsvollstreckung abwenden.

Wir geben nicht kampflos dieser unseriösen Forderung nach und werden insofern es erforderlich wird zivilrechtlich auf Schadenersatz Klagen!!!!

Auch wenn wenn wir diesen Betrag wider Erwarten zahlen müssen, bleibt im Saldo eine Ersparnis von weit über 130.000 €.

Daher lohnt sich diese Umschuldung zu einem jetzt  seriösen Finanzdienstleister immer noch........... Ein zurück wird es daher auf keinen Fall geben.

  

                   

  

Attacke mit einer Zwangsversteigerung

 

Wer seinen Gegner kennt.......

"Somit kann der infame und hinterhältige Angriff abgefangen werden und hat daher sein Ziel bereits zu Beginn völlig verfehlt."

Resümee: 

Man fühlt sich in die 70er Jahre zurückversetzt, indem Eduard Zimmermann mit seiner Fernsehsendung: "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" uns Bürger vor derartigen Gaunereien und unseriösen Geschäftsgebahren ausdrücklich warnte.....

Geht man so mit seinen langjährigen Kunden in Wittgenstein um? Erst überteure Verträge unterjubeln und dann bei einer Umschuldung noch derart  nachtreten.

Ist so etwas seriös, bodenständig und fair???

Mit Sicherheit nicht. 

In einer der letzten Verabschiedung eines Vorstandsmitgliedes in den Ruhestand, warnte dieser vor der anonymen Abzocke-Haltung der Banken-Türme in Frankfurt. "Wir können das besser, weil wir bodenständig und näher am Bürger sind!!!

Besonderer Hinweis und Erklärung: 

Bei diesen zuvor genannten "anonymen" Banken handelt es sich um jene Geschäftspartner, etwa die EZB Europäische Zentralbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse und weitere sehr angesehene sowie alteingessene Banken. Wo gerade diese Herren Vorstand mit Aufsichtsrat, seit Jahren ein und ausgehen, bestens bekannt sind, sowie sehr gute Geschäftsbeziehungen pflegen...... 

 

Frage hierzu an den Vorstand dieser volksnahen sowie bürgernahen Bank......

Und was ist Eure Haltung?

Ist es nicht gerade genau diese abscheuliche infame Haltung, die ihr momentan gegen uns als Mitglied und zudem als gewählter Vertreter abzieht.......?????

Wir haben zu dieser unberechtigten Forderung bereits form- und fristgerecht Widerspruch eingelegt.

In welcher Welt leben die Banker eigentlich????

Wissen die überhaupt noch über was wir hier reden???

Desweiteren fragen wir uns, warum bringt der Vorstand immer wieder den anonymen Ombudsmann als Schlichtungsstelle von Berlin ins Spiel.

Warum lenken die von ihrem eigenen Versagen ab und verschieben die eigene Verantwortung einer Falschberatung in die anonymen Banken Türme, die ja bekanntlich nach eigenen Aussagen des Vorstandes nicht objektiv, anonym und schon gar nicht Kundennah sind…..

Wir dachten immer diese Bank könnten die Finanzberatung und Kundenservice besser, da diese näher am Kunden sind und all ihre Kunden persönlich kennen…..

Aus Erfahrung vieler geprellter Bankkunden und der Verbraucherverbände haben die Schlichtungsstellen und Ombudsmänner nur eine Ablenkungs- und Alibifunktion, sie sind nicht objektiv und schon garnicht neutral an zusehen.

Ähnlich wie die Ärztekammer als Schlichtungsstelle für Behandlungsfehler und Ärztepfusch. Hier ist für die Betroffenen / Geschädigten all die Jahre bisher nichts Positives zu vermelden gewesen.

Insofern der Vorstand und Aufsichtsrat von dieser Wittgensteiner Bank, wirklich eine außergerichtliche Einigung wünscht, so sorgt doch bitte kurzfristig dafür, dass die zuvor genannte

willkürliche Forderung einer sogenannten:

„Nichtabnahmeentschädigung“

seitens der Bausparkasse sofort als erledigt betrachtet werden kann.

 Haben Sie hier wenigstens ein Quäntchen Verstand und Anstand.

Und legen Sie endlich schriftlich ein adäquates Schadenersatzangebot als Summe der Vorjahre vor, sowie ein Haftungsersatz für die jetzt fehlenden Versicherungsschutz durch eine  Risikoversicherungen vor.

Nur so können Sie zeigen und beweisen, dass Sie eine außergerichtliche Einigung auch wirklich wünschen.

Und dokumentieren, dass Sie eine bodenständige und seriöse Bank sind, die besonders Nah am Kunden sind.....

Fakten: Wir haben uns indes bereits seelisch und moralisch auf eine Schadensersatzklage wegen Falschberatung eingestellt. 

Wir warten "nur noch" auf eine "negative Stellungnahme"  der Bausparkasse.

Sollte diese unseren begründeten Widerspruch nicht anstandslos akzeptieren, so werden wir dann sofort einen erfahrenen Fachanwalt für Bankenrecht mit der Wahrnehmung unserer Interessen beauftragen. Der hier ein rechtskräftiges Urteil erwirken soll. Auch im Interesse weiterer Betroffener Bankkunden.

Einschüchtern und in die Irre führen...... lassen wir uns mit Sicherheit nicht !!!

Treu unserem Motto:

Wenn Unrecht zu Recht wird

dann wird Widerstand zur Pflicht!

Am 18.Februar 2015 erhielten wir die Nachricht, dass die Volksnahe Bank aus Wittgenstein und die Bausparkasse aus Schwäbisch Hall auf die unberechtigte Forderung einer Nichtabnahmeentschädigung bestehen bleibt.

Wir haben jetzt eine renomierte Rechtsanwaltskanzlei aus Siegen mit der Wahrnehmung unserer Interessen beauftragt........

Wir halten Sie lieber Leser mit Sicherheit auf dem laufenden.

Weitere Ausführungen und Ergänzungen erfolgen daher in kürze.Überschrift