Niedrige Zinsen: 

Verbraucherschützer warnen vor Bausparverträgen

 

  

   

  

Gut informieren...

 

Das darf doch wohl nicht wahr sein!

Mal ein Vergleichsangebot einholen

 

Extrem niedrige Darlehenszinsen lassen Bausparverträge als eine attraktive Geldanlage erscheinen. Doch Verbraucherschützer warnen: Die günstigen Kredite müssten sich Bausparer mit vielen Nachteilen erkaufen. Lesen Sie dazu folgende Beiträge und schauen sich mal die sehr informativen Videoclips an.

  http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/verbraucherschuetzer-warnen-vor-bausparvertraegen-a-918480.html

 

www.derwesten.de/wirtschaft/verbraucherschuetzer-warnen-vor-billigen-bausparvertraegen.pdf   

 

Bausparen ist Geldvernichtung....

 

 

 

Bausparen lohnt sich nicht.....

   

 

 

 

 

Niedrigzinsen: LBS macht Druck auf Bausparer

Die LBS kündigt alte Bausparverträge – 12.000 allein in NRW. Der Grund: Sie bringen den Besitzern zu hohe Zinsen. Auch andere Bausparkassen wollen raus aus den alten Verträgen.

Viele Anleger, die etwa in den 90er-Jahren einen Bausparvertrag abschlossen, sitzen im aktuellen Dauerzinstief auf einem kleinen Schatz.

Damals boten viele Bausparkassen einen besonderen Vorteil. Bausparer erhielten nicht nur den traditionell eher geringen jährlichen Sparzins. Zusätzlich versprachen die Bausparkassen einen Bonuszins, beispielsweise weitere 2 Prozent für jedes Jahr der Laufzeit in der das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen wird. Ebenso boten einige Banken Sparpläne mit regelmäßig steigenden Zinssätzen bei sehr langen Laufzeiten. Über die Jahre haben auch diese Verträge ein Zins deutlich über dem aktuellen Niveau erreicht.

So erscheint es nicht verwunderlich, dass Banken und Bausparkassen - teils mit unsauberen Tricks - versuchen, ihre Kunden aus den lukrativen Altverträgen zu drängen. Doch Kunden müssen nicht in jedem Fall klein beigeben.

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BGH erklärt Bearbeitungsgebühren von allen Kreditverträgen für rechtswidrig

!! fordern sie ihr geld zurück !!

Karlsruhe: Banken müssen ihren Kunden zu Unrecht einkassierte Bearbeitungsgebühren unter anderem für Bauspardarlehen rückwirkend bis zum Jahr 2004 zurückzahlen. Auch alte Erstattungsansprüche gelten.

Der Bundesgerichtshof hat am 28.10.2014 geurteilt: Banken und Sparkassen müssen Kreditkunden noch viel mehr Geld erstatten. Auch für ab November 2004 bis 2011 ausgezahlte Kredite müssen sie Bearbeitungsgebühren erstatten. Das sind schätzungsweise noch mal sieben Milliarden Euro – zusätzlich zu den gut drei Milliarden Euro, über die der Bundesgerichtshof bereits im Mai entschieden hatte. Grund: Die Verjährung beginnt erst Ende des Jahres 2011. test.de erklärt die Rechtslage. Hier finden Sie auch ein Vordruck zum ausdrucken

 bgh erklärt bearbeitungsgebühren von kreditverträgen für rechtswidrig

 

 

Was Banken, Versicherungen und Bausparkassen, sowie deren Vertreter alles Verschweigen......

  

Dirk Müller: "Mister Dax"

HINTERGRUNDWISSEN - UNBEDINGT ANSCHAUEN !!!!

 

 

   Das bedeutet für den Häuslebauer =  

 

 

 

 

Eine günstige Alternative zur Immobilienfinanzierung mit einem Bauspardarlehen bietet hier ein Annuitätendarlehen.

   

 

 

Besondere Hinweise:

1.) Die hier angeführte Reportage (Darstellung) erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist rechtlich nicht verbindlich, sondern dient vielmehr als Orientierungshilfe. 

Sie enthält keine umfassende oder gar abschließende rechtliche Erläuterungen aller denkbaren Immobilien-Finanzierungen oder Darlehens-Aspekte in diesem Bereich. Falls Sie keine Lösung für Ihr Problem finden, wenden Sie sich bitte direkt an einen Fachanwalt ihres Vertrauens, zuständigenOmbudsmann/Schiedsstelle oder an die Verbraucherzentrale.

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3.) Die kompletten AGB finden Sie im impressum .